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Bitten wir um "ein reines Herz"
Infos aus "AVE" - Zeitschrift Nr.5 vom Oktober 2011:
Pilgerfahrten
nach Lourdes, Marien-Wallfahrtsort.
Die Schweizerischen SBB und die französische
Bahn investieren nichts in Rollmaterial (= Eisenbahnwaggons) das "nur"
für Pilger- und
Sonderzüge eingesetzt werde. Es kann vorkommen, dass Pilger
in Wagen mit blinden Fensterscheiben reisen müssen nach LOURDES...."
Ein Schande ist das, wenn so mit der Menschheit verfahren wird,
welche bereit ist, Wallfahrten nach LOURDES zu machen, und nur
die schlechtesten
Fahr-Waggons dafür zu haben sind, bereitgestellt werden.
Vom SCHÖPFER allen LEBENS haben wir Menschen alles erhalten, zu verdanken. Und dies obgenannte soll der Gegenwert dafür sein...?!

Beten
wir alle um bessere Verhältnisse für die Pilgerzüge nach LOURDES. Neun-tägige
Andacht für "alle" Anliegen hier
Beten wir für "gute Priester" wie folgt:
Segne
Du, Maria, unsern Priesterstand, reichen Segen
spende jeder Priesterhand !
Segne alle Priester
die auf Erden sind, segne sie Maria mit dem
lieben Kind !
Segne
Du, Maria, jedes Priesterwort, dass es Früchte
trage in die Herzen fort !
Segne Du ihr Wirken
für das Gottesreich, mach durch Deinen Segen
all dem Heiland gleich !
Die
Suche nach dem
GRAB der GOTTES - MUTTER MARIA in Ephesus - Tuerkei
(ein Auszug aus dem Büchlein von Rosalie Pütt)
Botschaft
aus Medjugorje - Marien-Erscheinungsort seit 24. Juni 1981 (= ein Monat vor
30-Jahr-Jubiläum)

Auszug aus www.fatima.ch
Vor unseren Augen vollzieht sich, was in Fatima 1917 vorhergesagt wurde:
Auszug der an die Seherkinder erfolgten Botschaft am 13. Juli 1917: „Wenn man
auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren.“ … Der Hl. Vater
wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird…
Der „Heilige Gürtel“ der
Jungfrau Maria
Die Rundreise der Reliquie durch Russland ging zu Ende. Allein
in Moskau wollten 800’000 orthodoxe Gläubige bei Unternull-Temperaturen die
Reliquie sehen. Während der Abstimmungskampagne zu den kurz bevorstehenden
Wahlen waren auch politische Führer in der Kirche. Einige sehen dies als klares
Zeichen des religiösen Wieder-Aufblühens Russlands nach der Sowjet-Ära und
andere als Beweis der „sozialen Verzweiflung“, die das Land ergreift. Vielleicht
ist es beides.
Ein wahrhaftiger Strom von Menschen
brachte das Zentrum der russischen Hauptstadt zum Erliegen… Vom 19. – 27.
November 2011 wurde in der Erlöserkathedrale der Heilige Gurt der Jungfrau Maria
ausgestellt. Eine der am meisten verehrten Reliquien der orthodoxen Christenheit
zog ungefähr 800’000 Pilger nach Moskau. Es bildeten sich Schlangen von bis zu 5
km und die durchschnittliche Wartezeit – bei Minustemperaturen! – betrug
zwischen 12 und 15 Stunden. Nicht einmal zu Sowjet-Zeiten konnte die
mumifizierte Leiche Lenins eine solche Anzahl von Leuten anziehen. Die
politischen Führer, die sich der Bedeutung eines solchen Ereignisses bewusst
waren, nutzten die Gelegenheit, vor den Wahlen des 4. Dezembers ihre Präsenz zu
markieren. Der Ministerpräsident und mögliche zukünftige russische Präsident
Vladimir Putin, und der Führer der Kommunisten (!), Gennady Ziuganov, waren nur
einige der bekanntesten Figuren, die herbeiströmten, um die Reliquie zu küssen,
die den Berg Athos, wo sie aufbewahrt wird, noch nie verlassen hatte. Viele
andere umgingen die Kilometer lange Schlange vor der Kathedrale, indem sie sich
mit Sirenenlärm an kurze Warte-Schlangen von Bevorzugten begaben, und sich dabei
den Ärger der wartenden Massen zuzogen. Während Tagen war es sogar schwierig,
rund um die Erlöserkathedrale zu gehen. Die Polizei war gezwungen14’000 Beamte
für die Sicherheit einzusetzen; diese verlangten sogar die Ausweispapiere von
Fussgängern, die die Strasse überqueren wollten. Der Heilige Gurt der Jungfrau
kam am Ende einer Rundreise durch das Land in der russischen Hauptstadt an.
Diese Rundreise begann am 24. Oktober in St. Petersburg. Vor der Ankunft in
Moskau strömten insgesamt zwei Millionen Pilger in 14 verschiedenen Städten zur
Verehrung dieser Reliquie.
Vor 25 Jahren hätte niemand ein solches
Bekehrungswunder des russischen Volkes für möglich gehalten. Russland ist auf
dem besten Weg dazu und der Westen schläft. Früher betete man im Westen für die
Bekehrung Russlands, heute passiert das Gegenteil!

ERNTE-DANK gefunden im Pfarrblatt Horzonte Nr. 40/41
Am
Sonntag lässt es sich gemütlich frühstücken. Und so stehen Brote und herrliche
Konfitüre auf dem Tisch neben der dampfenden Kaffeetasse. Sehr sinnlich ist
es, wenn wir v o r dem Frühstück das "Vater-unser" beten
wo es heisst: "Unser tägliches Brot gib uns heute". Im Matthäus-Evangelium
ist uns diese Bitte als Kernstück der Bergpredigt überliefert. Da wird also
unser Frühstücksbrot mitten im Herzen des Evangeliums abgesegnet.
Es wird
anerkannt, dass wir Menschen ohne Brot nicht leben können. Wenn das Brot mitten
im Evangelium erwähnt wird, dann steht in seiner Mitte auch der Lebenszusammenhang,
dem wir das Brot verdanken.
JESUS leitet uns an zu bitten. Nicht mein,
sondern, unser tägliches Brot gib uns heute.
Ich kann also dieses
Gebet nicht für mich allein im Blick auf mich selbst beten. Dieses "wir"
ist sehr umfassend zu verstehen. Es zielt auf die ganze Menschheit. Damit
ist eine Oekonomie gemeint, die allen Menschen Brot garantiert. Wer sich auf
das Reich Gottes einlässt, der bindet sich damit in diesen Horizont ein. Und
so legt das "Vater-unser" gleichsam eine Weltkarte unter mein Frühstücksbrot,
eine Weltkarte, auf der eben auch all die vielen Gebiete eingetragen sind, in
denen es am nötigen Brot fehlt und an der Oekonomie, die allen Brot garantiert.
Es wird darauf hingewiesen, dass wir ein Teil der ganzen Menschheit sind. Wer
das Vater-unser mit seiner Brotbitte ernsthaft betet, der bekennt, dass die
zurzeit gültige Oekonomie fragwürdig ist, weil sie nicht erfüllt, um was in
der Brotbitte gebetet wird. Der Dank für eine gute Ernte soll also auch die
Sorge um die hungernden Menschen wecken.
Die Dankbarkeit für die Erntegaben
bringen wir auch in der Liturgie zum Ausdruck. Die Kirche kannte bereits
in den ersten Jahrhunderten die Segnung von Feldfrüchten.
Im Gottesdienst
zum Erntedank wollen wir GOTT DANKEN für die geschenkten Gaben, wir wollen aber
auch über die Verantwortung gegenüber der Schöpfung nachdenken und schliesslich
um GOTTES ERBARMEN bitten, für uns und für die hungernde Welt. R.Str.
Gebet für Alle:
Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen
Vaters,
sende jetzt Deinen Geist über die Erde.
Lass den Heiligen Geist
wohnen in den Herzen aller Völker,
damit den Frieden haben.
Möge die Frau
aller Völker, die einst Maria war und immer noch ist,
unsere Fürsprecherin
sein. Amen.
Dank
dieses kleinen Gebetes: Marpingen-Deutschland
:
Ewiger
Vater, Vater aller Güte, ich opfere Dir durch die Hände Mariens, "der
Miterlöserin" der ganzen Menschheit, all die Heiligen Wunden und das Kostbare
Blut auf, das Dein geliebter Sohn Jesus bei seiner Passion vergossen hat, in
Vereinigung mit allen Heiligen Messen, die heute in der ganzen Welt gefeiert
werden, damit der Tag des Triumphes des Unbefleckten Herzens Mariens und des
Göttlichen Herzens Jesu sich schnell ausbreiten möge
von
Marpingen
aus, in Deutschland und in der ganzen Welt.
Himmlische Mutter Maria, ich bitte
Dich, vervollkommne diese
Aufopferung durch deine Verdienste
und vervielfältige sie so viel mal, wie es Blätter auf den Bäumen und Sandkörner
auf
Erde gibt.
Amen.
???
und dies hier ??? Dies
"könnte" das Kommende KREUZ AM HIMMEL sein !
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Regen - Regentropfen - Wasserperlen - ein Auszug aus dem "Freischütz" Nr.50 vom 26.6.1981: Regen bedeutet Leben:
Gegen
Ende der vierziger Jahre (1940...ff) ist es dem amerikanischen Professor J.
Schäfer, einem Spezialisten in der Erforschung elektrostatischer Phänomene im
Zusammenhang mit der Luftfeuchtigkeit, gelungen, künstlichen Schnee zu "fabrizieren".
Seine Technik beruhte auf dem Verfahren der Kernbildung, die von gewissen
chemischen
Wirkstoffen ausgeht. Später waren Schäfer und seine Mitarbeiter in ihren weiteren
Studien über die Veränderung der Wolken in der Lage, in Neu-Mexiko
auf eine
Fläche von etwa 100 000 Quadratkilometer künstlichen Regen fallen zu
lassen. Diesmal war es das Ergebnis der "dynamischen Einpflanzung"
die von
massiven Dosen einer Jod-Silber-Verbindung ausgelöst wurde,
die man in den oberen Teil von Kumuluswolken brachte. Die so behandelten Wolken
liefern nämlich
mehr Regen wegen der Vergrösserung der Ausdehnung der
Wolke und ihrer Dauer. Im weiteren wurde festgestellt, dass die so "fusionierten"
Wolken zehn mal soviel
Niederschlag produzieren wie isolierte Wolken.

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